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Produktkonfiguration - Wettbewerbsvorteil für KMUs

  1. #1
    Moderator Avatar von Berndt Triebel
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    Produktkonfiguration - Wettbewerbsvorteil für KMUs

    Produktkonfiguratoren sind Computerprogramme, mit denen man zusammensetzbare Produkte kundenindividuell für Angebote, Bestellungen bzw. Aufträge spezifizieren kann. Dabei reicht die Bandbreite dieser Programme von der Auswahl einfacher Produkteigenschaften, bis zu Systemen, die automatisch alle Produktdaten wie 3D-CAD-Daten, Zeichnungen, Stücklisten, Angebote und Grafiken erzeugen. Ziel ist es, den Verkauf und dahinterliegende Prozesse, wie Produktion und Aufgabenabwicklung zu unterstützen.

    Produktkonfiguratoren können gerade im Internet als entscheidender Wettbewerbsvorteil von produzierenden Unternehmen und Handel angesehen werden. Durch die Vorteile eines Produktkonfigurators (fehlerfreie Angebote, kurze Reaktionszeiten, Minimierung der Reklamationsrate, Steigerung der Kundenzufriedenheit) werden Produktivitätssteigerungen im gesamten Unternehmen erzielt.

    Die Forderung der Märkte nach der Individualisierung von Produkten erfordert von produzierenden Unternehmen die Entwicklung und Produktion von Produkten, die auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind und die sich jeder Kunde nach seinen Wünschen individuell konfigurieren und bestellen kann. Die Lösung dieser Aufgabe ist für viele Unternehmen im Rahmen der Globalisierung überlebenswichtig, insbesondere, um Marktposition, Alleinstellungsmerkmale und nicht zuletzt ihr Preisniveau im internationalen Wettbewerb behaupten zu können. Die Beherrschung der Produktkomplexität und Variantenvielfalt, sowohl während der Auftragsgewinnung als auch in der Auftragserfüllung, sind dabei von entscheidender Bedeutung.

    Prof. Dr. Gerhard Leitner von der Alpe Adria Universität Klagenfurt am Institut für Informationstechnologie ist Teil einer Expertengruppe, die sich im Rahmen eines Interregprojektes MC 4.0 mit dem Thema beschäftigt.
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  2. #2
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    Interregprojekt MC 4.0

    EU Projekt: MC 4.0 - Konfigurationstechnologie für Smart Living
    Im Rahmen eines Interregprojektes (2019 – 2021) werden KMUs im Smart Living Bereich in ihrem Wettbewerb gegen den globalen Onlinehandel unterstützt. Tiefenanalysen in Bezug zu Konfigurationstechnologie und Mass Customization werden regionalen KMUs angeboten damit diese Ihre Betriebsabläufe technologisieren und so fitter für den Markt werden.

    Mass Customization 4.0
    Der Sektor Smart Living umfasst große Bereiche der Produktions- und Dienstleistungswirtschaft, wie die Baubranche, Energiemanagementsysteme, Haushaltsgeräte, Wellness- und Unterhaltungsgeräte, Haus- und Gebäudetechnik, Einrichtung und Sicherheitstechnik. Diese Sektoren sind sowohl in Produktion als auch Dienstleistung lokal verwurzelt und leiden unter Offshoring und der Konkurrenz der Nicht EU Märkte. Durch Technologisierung, Produktdifferenzierung und stärkerer Personalisierung von Angeboten kann der Verbreitung von unspezifischer Massenware begegnet, und die regionale Wirtschaft gestärkt werden. Dies soll durch Implementierung von Techniken und Methoden von Mass Customization 4.0 für KMUs erfolgen.

    Im Rahmen eines Interregprojektes, das von den Universitäten Klagenfurt, Bozen und Padua, sowie mehreren Organisationen aus Italien und Österreich getragen wird, sollen Techniken der Mass Customization 4.0 für KMUs aus dem Smart Living Bereich entwickelt werden. Dabei hat das Energieforum Kärnten die Aufgabe ein Informationszentrums (DEA Center) zu betreiben und KMUs einzubinden.

    Unternehmen, die sich für dieses Thema interessieren können gerne Kontakt mit der Projektleitung aufnehmen. Ihnen wird im Rahmen einer individuellen Analyse das Potential von Produktonfiguratoren aufgezeigt.
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  3. #3
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    DEA Center - Information aus erster Hand

    Gemeinsam mit der Alpen Adria Universität Klagenfurt und Silicon Alps wird Know How für KMUs im Bereich Konfigurationstechnologien gebündelt. Ein DEA Center für Hilfestellungen bei der Entwicklung und Anwendung von Konfigurationstechnologien wurde beim Energieforum Kärnten eingerichtet. Hier können sich Unternehmer/innen kostenlos und neutral beraten lassen.

    Insbesondere geht es dabei um die Implementierung von Produktkonfiguratoren im eigenen Unternehmen. Die teilnehmenden KMUs haben die Möglichkeit , Konfiguratoren kennenzulernen und die Anwendung für das eigene Unternehmen zu evaluieren.

    Kontakt DEA Center

    Energieforum Kärnten
    Feldkirchner Straße 102
    9020 Klagenfurt
    office@energieforumkaernten.at
    Tel: 0043/ (0)463/418 200 50)
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  4. #4
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    Konfiguratoren und Benutzergruppen

    Wichtig ist , welche Benutzergruppen mit dem Produktkonfigurator arbeiten sollen. Hierbei kann man unterscheiden zwischen

    • Kunden und Interessenten,
    • Vertrieb (Vertriebspartner, Vertriebsaußendienst, Vertriebsinnendienst, Handelspartner, …),
    • Technik (Projektierung, Konstruktion, technisches Büro, Arbeitsvorbereitung, …).



    Die Gestaltung der Oberfläche wird für den Kunden anders ausfallen als für den Innendienstmitarbeiter, der Kunde benötigt eine ansprechende Oberfläche mit der Möglichkeit, Erklärungen anzufordern, während der Innendienstmitarbeiter Wert auf effiziente Bedienbarkeit legt. Der Vertriebsmitarbeiter sieht andere kaufmännische Informationen als der Vertriebspartner. Dem einen werden Herstellungskosten angezeigt, während der andere lediglich Listenpreise zu sehen bekommt. Unterschiede können auch in der Funktionalität liegen, der Innendienstmitarbeiter kann gegenüber dem Vertriebsmitarbeiter eine erweiterte Menge von Komponenten zur Auswahl haben. Für Kunden werden zunehmend auch Online-Produktkonfiguratoren geschaffen, in denen die Kunden ihr persönliches Produkt zusammenstellen und beim Anbieter direkt bestellen können.
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  5. #5
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    Integration von Konfigurationstechnologie

    Ein Produktkonfigurator sollte nicht als Insellösung betrieben werden, sondern in die bestehende Systemlandschaft integriert werden. Die technischen Rahmenbedingungen entscheiden, ob es günstiger ist, die Funktionsmodule einzeln oder als eine geschlossene Anwendung zu integrieren.

    Ist ein CRM-System im Einsatz, so werden dort die Informationen über Kunden und Vertriebsprojekte verwaltet. Über die Schnittstelle zum CRM-System werden dem Produktkonfigurator alle relevanten Informationen zur Verfügung gestellt. Dies umfasst typischerweise Kontakt- und Adressdaten, kundenspezifische Rabattsätze etc.

    Zur Integration mit einem ERP-System wird zwischen zwei verschiedenen Schnittstellen unterschieden. Eine Schnittstelle zum ERP-System dient zur Übergabe von Auftragsdaten. In Szenarien ohne CRM-System erfolgt manchmal auch die Angebotsverwaltung im ERP-System, dann werden auch die Angebotsdaten über diese Schnittstelle übertragen.

    Die zweite Schnittstelle zum ERP-System ist wichtig für die Modellierung. Über sie werden Artikelstammdaten aus dem ERP-System mit dem Produktkonfigurator synchronisiert. Über diese Schnittstelle kann auch der Katalog mit Artikelstammdaten aus dem ERP-System gefüllt werden.

    Eine Schnittstelle zum CAD-System kann ein- oder zweiseitig betrieben werden. Oftmals ist eine Visualisierung der Konfigurationsergebnisse in einer 2D- oder auch 3D-Darstellung sinnvoll. Dazu werden die Daten der Konfiguration, entweder am Ende des Konfigurationsprozesses oder auch mitlaufend, an das CAD-System übermittelt, wo die entsprechende Darstellung generiert wird. Als zusätzlicher Service können die so erzeugten 2D- oder 3D-Modelle dem Kunden mit geliefert werden. Eine noch engere Kopplung kann bei ETO-Aufgabestellungen sinnvoll sein, dort kann das CAD-System als Eingabeoberfläche für den Konfigurator genutzt werden.

    Je nach Einsatzszenario werden noch weitere Schnittstellen benötigt. Verbreitet ist beispielsweise die Integration mit einem Content-Management-System, um Texte und Grafiken für Katalog und Konfiguration zu integrieren oder eine Integration mit einem PLM/PDM-System. Sinnvoll ist auch die Anbindung ans Internet, zum Beispiel an einen Online-Shop. Teilweise ist der Produktkonfigurator auch direkt online verfügbar, sodass die Kunden über den Produktkonfigurator ihre gewünschten Produkte selbst zusammenstellen können. Dies ist beispielsweise bei Druckerzeugnissen oft der Fall. Die Informationen werden dann oft in das zugrundeliegende ERP-System abgeglichen, sodass bei der Übertragung nur wenig manueller Aufwand anfällt.

    Für einen konkreten Anwendungsfall müssen nicht alle dargestellten Module voll ausgeprägt sein. Soll beispielsweise ausschließlich der Innendienst bei der Auftragsbearbeitung unterstützt werden, so können viele der beschriebenen Funktionen von Modulen des ERP-Systems übernommen werden.

    Darüber hinaus ist Excel ein sehr beliebtes Werkzeug, um Produkt- und Beziehungswissen zu speichern und für andere Anwendungen bereitzustellen (Kopieren und Einfügen). Aber je mehr Varianten und Details in Excel gepflegt werden müssen, desto weniger übersichtlich und handhabbar ist dieses Werkzeug. Deshalb sollten Exceldaten in Konfiguratoren importiert werden können.

    Produktspezifische Berechnungs- und Auslegungsprogramme werden von vielen Unternehmen in der Anwendungstechnik betrieben. Diese Programme müssen in den Konfigurationsprozess ebenfalls integriert werden können.

    Quelle: Wikipedia

    Die Experten, die sich im Rahmen des Interregprojektes MC 4.0 engagieren, helfen gerne weiter.
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  6. #6
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    Produktionkonfiguration - Bereich Konsumgüter

    Konfiguratoren im Bereich der Konsumgüter (Business-to-Consumer, B2C) werden eingesetzt, um eine sogenannte Mass Customization zu realisieren. Darunter versteht man eine kundenindividuelle Massenproduktion. Ziel ist es, kundenindividuelle Produkte herzustellen, allerdings zu Kosten, die nicht höher oder nur geringfügig höher sind als die Kosten für in einer klassischen Massenproduktion hergestellte Standardprodukte. Typische Produkte, die konfiguriert werden können, sind Autos, Fahrräder, Computer, Möbel und Bekleidung.

    Im Automobilbau mit seinen komplexen und variantenreichen Endprodukten kann die korrekte Produktdefinition für den Kunden mitunter sehr schwierig werden. Zwischen den vielen unterschiedlichen Merkmalen (Ausstattungen) eines Fahrzeuges bestehen je Land bzw. Absatzmarkt und Fahrzeugmodell zahlreiche unterschiedliche Abhängigkeiten und Restriktionen bzw. Constraints. So sind bestimmte Ausstattungskombinationen „verboten“ (z. B. Dachreling mit Falt- oder Schiebedach) oder es müssen bestimmte Ausstattungkombinationen gewählt werden (z. B. eine stärkere Batterie bei der Auswahl einer Klimaanlage). Auch gesetzliche Vorschriften können bestimmte Merkmale und Merkmalskombinationen 'erzwingen'. Für eine korrekte Fahrzeugbestellung ist deshalb ein Fahrzeugkonfigurator (car configurator) sowohl für den Kunden wie auch für den Hersteller von Vorteil. Dieser Konfigurator hilft dem Kunden bei der Auswahl der gewünschten Ausstattungsmerkmale und weist ihn auf die zulässigen und/oder unzulässigen Merkmalskombinationen hin.[1]

    Als Ergebnis der Konfiguration erhält der Kunde ein individuelles Angebot, das meist begleitend mit weiteren Informationen wie Bildern, Grafiken usw. zur Verfügung gestellt wird. Die Betreiber dieser Konfiguratoren können das Nachfrageverhalten auswerten und ihr Produktangebot entsprechend steuern und anpassen. Bestellt der Kunde, so können die Konfigurationsdaten (im günstigsten Fall) im Auftragserfüllungsprozess weiterverarbeitet werden. In vielen Fällen sind die Konfiguratoren im Internet an sogenannte Shop-Systeme angebunden, in denen die Produkte auch gleich bestellt werden können.
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  7. #7
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    Produktkonfiguration im Bereich Investitionsgüter

    Im Bereich der Investitionsgüter
    Typische Produkte im Bereich der Investitionsgüter (Business-to-Business, B2B), die konfiguriert werden, sind:

    • Komponenten von Konsumgütern
    • Antriebssysteme (Motoren, Getriebe, Bremsen, Wellen, Kupplungen, Lager, …)
    • Automatisierungssysteme und Handhabungssysteme (Linearsysteme, Drehtische, Greifer, Schwenkeinheiten, Roboter, Portale, …)
    • Fördersysteme (Aufzüge, Krane, Palettierer, Fahrtreppen, Transportbänder, …)
    • hydraulische und pneumatische Systeme (Zylinder, Steuerblöcke, …)
    • Betriebsmittel (Anlagen, Maschinen, Vorrichtungen, Werkzeuge, …)
    • Großkücheneinrichtungen (Herde, Pfannen, Arbeitsplatten, Spüler, Abzüge, …)
    • energietechnische Systeme (Trafos, Verdichter, Generatoren, …)
    • Schaltschränke, Stecker, Kupplungen, Verbinder, Verteiler, …


    Die Betreiber dieser Konfiguratoren können, soweit die Systeme im Internet betrieben werden, das Nachfrageverhalten auswerten und ihr Produktangebot entsprechend steuern und anpassen. Bestellt der Kunde, so können die Konfigurationsdaten teilweise oder vollständig im Auftragserfüllungsprozess weiterverarbeitet werden.

  8. #8
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    Funktionen bei Konfiguratoren

    Bei der Entwicklung eines Produktkonfigurators sind verschiedene Funktionalitäten relevant:

    StepbyStep-Konfiguration
    Der StepByStep-Konfigurator stellt die einzelnen Konfigurationsmöglichkeiten schrittweise dar. Jeder Step stellt dabei die Elemente eines Bereiches dar. Es ist möglich, einzelne Bereiche zu überspringen, oder zu vorherigen Konfigurationsschritten zurückzukehren.

    Durch die Auswahl eines Elements und ggf. eingestellten Abhängigkeiten können sich Bereiche verändern. Das bedeutet, dass einzelnen Bereiche von der Auswahl der vorherigen Bereiche abhängig sind. Im Sonnenschutz-Konfigurator bedeutet dies, z.B. dass keine Metallic-Lacke angezeigt werden, wenn die Jalousieart "Holz" vorab gewählt wurde.

    Preisberechnung
    Während der Konfiguration des Produktes wird der Produktpreis sofort mitberechnet. Der Konfiguratorbenutzer erhält jederzeit einen Überblick, über seine derzeitige Produktkosten. Auch das Abbilden von komplizierten Preismodellen ist möglich.

    3D-Vorschau
    In einer Produktvorschau konfiguriert sich das Produkt als Bild oder in der 3D-Ansicht mit. So bekommt der Konfiguratorbenutzer ein direktes Feedback über sein konfiguriertes Produkt.

    Zusammenfassungsseite
    Der StepByStep Konfigurator bietet dem Nutzer nach dem letzten Konfigurationsschritt eine Zusammenfassungsseite. Auf dieser Seite werden alle gewählten Elemente gruppiert aufgelistet. Über diese Zusammenfassungsseite ist es möglich die Konfiguration an das angebundene System (Shop oder CMS) zu übergeben.

    Stückliste
    Als Ergebnis der Konfiguration kann eine Stückliste erstellt werden

    Angebot
    Ein Ergebnis einer Produktkonfiguration kann auch die Angebotserstellung sein.

    Wer soll den Konfigurator bedienen?
    Beim Entwicklungsprozess eines Konfigurators ist die Entscheidung zu treffen, wer ihn zukünftig bedienen soll. Der Kunde allein, der Kunde gemeinsam mit dem Vertriebsmitarbeiter oder eine andere Person.

  9. #9
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    Vorteile von Angebotskonfiguratoren

    Die Vorteile von Angebotskonfiguratoren liegen auf der Hand und betreffen sämtliche Bereiche im Unternehmen

    • Verkürzte Konfigurations- und Angebotszeiten
    • Steigende Umsätze durch optimierten Bestellprozess
    • Vorkonfigurierte Produkte als Basis für eigene Produkte
    • Orts- und zeitunabhängige Angebotserstellung
    • Verringerung von Ressourcen im Vertrieb
    • Schnellere Einarbeitung für Vertriebsmitarbeiter
    • Einfache Erstellung eines individualisierten Produktes
    • Fehlerfreie Angebotserstellung
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