Workshop–Reihe „EMAS gemeinsam umsetzen!“

Diese Workshopreihe empfiehlt sich für Betriebe und Organisationen, die ein Umweltmanagementsystem einführen wollen.

Nach den Erfolgen in den letzten beiden Jahren wird die Workshopreihe "EMAS gemeinsam umsetzen!" im Jahr 2014 zum dritten Mal durchgeführt.

Sie ermöglicht InteressentInnen aus Produktions- und Dienstleistungsbetrieben, Vereinen und der öffentlichen Verwaltung unter gezielter Anleitung und mit beträchtlicher Förderung der Kosten ein Umweltmanagementsystem nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme) in ihrer Organisation einzurichten.

Die Veranstaltungsreihe umfasst drei jeweils zweitägige Workshops, in denen die TeilnehmerInnen stufenweise und systematisch an die Einführung eines Umweltmanagementsystems herangeführt werden.

Praxisbeispiele und ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen und VertreterInnen der Umwelt-Regionalprogramme der Länder, des Lebensministeriums, des Umweltbundesamtes sowie weiteren ExpertInnen helfen dabei. Am Ende des Projektes wird das EMAS–Konzept einem Expert/innenteam vorgestellt und die Teilnehmer/innen und das Unternehmen/die Einrichtung ausgezeichnet.



Mit der Teilnahme an der Workshop–Reihe und der Durchführung der praktischen Arbeiten erlangen die teilnehmenden Personen die Qualifizierung zum internen Umweltauditor (EMAS/ISO 14001).



Die Termine für die Workshops im Jahr 2014 sind:

Workshop 1: 3. – 4. April 2014

Workshop 2: 21. – 22. Mai 2014

Workshop 3: 17. – 18. September 2014



Abschlusspräsentation und Auszeichnung: November 2014



Anmeldeschluss: 9. März 2014; begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Anmelde-Kontakt: Mag.a Hermine Dimitroff-Regatschnig; E-Mail: office@dimitroff-unternehmensberatung.at



Veranstaltungsort:

Die Workshops werden an verschiedenen Orten der teilnehmenden Bundesländerförderprogramme stattfinden und rechtzeitig bekannt gegeben.

Die 6-tägige Workshopreihe „EMAS gemeinsam umsetzen!“ ist eine gemeinsame Initiative der Umwelt-Regionalprogramme von Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Wien, unterstützt vom Lebensministerium und vom Umweltbundesamt.